Gemeinsam für eine neue Zukunft
| "Die Investoren stehen schon Schlange." - So begann vor 11 Jahren eine Ära, die nur ein Bruchteil der Investoren brachte, die sein Vorgänger in 3 Jahren brachte. Noch schlimmer: viele Ehemalige verabschiedeten sich. |
Die Brähmich'schen Wahlkampfluftschlösser Landesämter, Sportschule, UNI, Call-Center ... haben einen Nachfolger gefunden. Wie jedes Mal wurden vor der Wahl Dinge verkauft, obwohl es noch nicht mal einen Bauantrag gibt! |
| Der FDP-Ortsverband dankt
allen Wählern, die Stefan Skora wählten. |
Die Talfahrt unserer Stadt Hoyerswerda in den letzten 11 Jahren wird mit dem neuen OB endlich ein Ende haben.
| Aus den guten Erfahrungen von 1992, bei der ein gemeinsamer
Bürgermeister (A. Ahrend) von PDS bis DSU unterstützt wurde, war es das
Bestreben der Initiatoren, alle demokratischen Kräfte in Hoyerswerda für den
geeignetsten Kandidaten zu gewinnen. Dabei ging es v.a. auch darum, die
kontroversen Positionen der Bundes- und Landesparteien aus der Lokalpolitik,
durch ein konstruktives Miteinander über Parteigrenzen hinaus zum Wohle der
Stadt, herauszuhalten. Die Ära-Ahrend stoppte nicht nur den Wegzug
aus der Stadt (weniger als 400 pro Jahr/ davor, danach und bis jetzt 2000
Wegzüge/Jahr)
sonder schuf durch seine Überparteilichkeit die Grundlage aller wesentlichen
wirtschaftlichen Errungenschaften der Stadt. |
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Jetzt müssen wir erneut zeigen, dass es ohne Parteiorder aus Dresden oder Berlin in HY besser läuft.
Alleingänge
aller Parteien bewirkten in der Folge zwar gute Kandidaten aber letztlich ein
schwaches Auftreten der Stadt, wenn es um Wirtschaft, Arbeitsplätze, Finanzen
und Behörden für HY ging. Allein im 1.Halbjahr wurden 4 neue Hiobsbotschaften verkündet (Karstadt, Forstamt, Klinikumspleite, Med.FS will weg). Soll für HY
eine Positiv-Wende eingeläutet werden, kommt dabei dem zukünftigen OB die
Schlüsselrolle zu. Also muss der OB-Kandidat diesmal eine Reihe wesentlicher
Anforderungen erfüllen.
Leider gingen die Überlegungen der PDS in eine andere Richtung. "Weiter
so...", wie mehrfach verkündet darf es v.a. für die Jugend und die
arbeitsfähige Bevölkerung nicht weitergehen.
Es
musste schnell eine Basis geschaffen werden um weiteren Zersplitterungen
vorzugreifen. Das Wer-mit-Wem spielte plötzlich keine Rolle mehr, es musste der
Beste her. Erst 2, dann 3 und jetzt 4 pol. Gruppierungen und Parteien brachten
inhaltliche Vorschläge (Programm), Kandidatenkriterien und schließlich selbst
sehr gute Kandidatenvorschläge ein. In dieser Findungszeit war die Hoffnung,
dass Grüne, PDS u.a. sich vielleicht doch noch mit einbringen immer irgendwie
da.
Die vorgeschlagenen Kandidaten der WPF konnten
Fachkompetenz gepaart mit hervorragenden individuellen Stärken und lokales
Engagement aufweisen.
Letztlich gab es ein überwältigendes Votum
aller Teilnehmer der Wahlplattform für Stefan Skora.
Da es mittlerweile noch eine Fülle von Einzeldarsteller als OB-Kandidaten gibt, die vielleicht sogar einzelne Punkte eines OB erfüllen, jedoch nicht einmal die Qualität der 1. vier WPF-Kandidaten bringen, sollten hier die Vorzüge des Stefan Skora folgen:
Stefan
Skora,
ist der Hoyerswerdaer, der Neustadt (Wohnung), und Altstadt (Herkunft)
hervorragend verbindet.
- der im richtigen Alter berufliche Erfahrung, Neubeginn und Zukunft der Stadt
vereint,
- der
Kompetenz als Amtsleiter und zuletzt als OB-Stellvertreter bewiesen hat und
zeigte,
- dass er sich
als Neuer einerseits loyal gegenüber dem amtierenden OB verhält (in
jeder Fa. bestimmt d. Chef),
wertvolle Erfahrungen sammeln konnte und der endlich auch wieder
einer ist,
- der sich sogar gegen Politgrößen, wie Fr.Fischer od. Hr.Tillich
durchsetzen konnte u. kann (Stv.CDU-Kreisvors.)
- der sich im gesell.
Leben der Stadt aktiv einbringt, Frische ausstrahlt und Engagement
mitbringt
- der stets positiv im privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld
ausstrahlt,
- der durch seinen 1.Beruf den Wirtschaftsstandort Schwarze Pumpe für
die Wohnstadt Hoyerswerda wiederentdeckt,
- der nicht wie sein Vorgänger alle Jubilare der Stadt persönlich kennt,
dafür aber alle Unternehmen, damit
Ausschreibungen voll auf unsere Wirtschaft passen und
Arbeitsplätze sichern
- der als Vertreter aller möglichen Regierungsparteien (CDU/SPD/FDP - wie WPF)
im neuen Kreis bzw. der
Landesregierung den schnellsten Draht zu Behörden, Parteigremien und der
Wirtschaft findet und damit
- der einzige OB-Kandidat ist, der die
selbstverschuldete Talfahrt aufhalten kann.
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SZ v. 27.4.06:
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Die Realität: 1.Die PDS ist von 4 Fraktionen (30,3%, 10 Abgeornete) nicht die alleinig stärkste Fraktion im Stadtrat (CDU/FDP 33,7%, 10 A.) und war im WK bei der Landtagswahl als Partei hinter der CDU (34,0:32,2). 2.Der amtierende OB
hatte zwar obigen Satz stetig wiederholt, war aber bis Frühjahr 06 im Abstimmungsverhalten zu oft auf Parteilinie. |
Der Vertreter der gemeinsamen Wahlplattform erhielt 4 mal mehr Stimmen als der Vertreter der PDS.