gemeinsam für HY

 Stefan Skora

 Störversuche

  Folge

Gemeinsam für eine neue Zukunft            

 "Die Investoren stehen schon Schlange." 
- So begann vor 11 Jahren eine Ära, die nur ein Bruchteil der Investoren brachte, die sein Vorgänger in 3 Jahren brachte. 
Noch schlimmer: viele Ehemalige verabschiedeten sich. 
Die Brähmich'schen Wahlkampfluftschlösser Landesämter, Sportschule, UNI, Call-Center ... haben einen Nachfolger gefunden. Wie jedes Mal wurden vor der Wahl Dinge verkauft, obwohl es noch nicht mal einen Bauantrag gibt!

Der FDP-Ortsverband dankt allen Wählern, die Stefan Skora wählten. 

Die Talfahrt unserer Stadt Hoyerswerda in den letzten 11 Jahren wird mit dem  neuen OB endlich ein Ende haben.

Aus den guten Erfahrungen von 1992, bei der ein gemeinsamer Bürgermeister (A. Ahrend) von PDS bis DSU unterstützt wurde, war es das Bestreben der Initiatoren, alle demokratischen Kräfte in Hoyerswerda für den geeignetsten Kandidaten zu gewinnen. Dabei ging es v.a. auch darum, die kontroversen Positionen der Bundes- und Landesparteien aus der Lokalpolitik, durch ein konstruktives Miteinander über Parteigrenzen hinaus zum Wohle der Stadt, herauszuhalten. Die Ära-Ahrend stoppte nicht nur den Wegzug aus der Stadt (weniger als 400 pro Jahr/ davor, danach und bis jetzt 2000 Wegzüge/Jahr) sonder schuf durch seine Überparteilichkeit die Grundlage aller wesentlichen wirtschaftlichen Errungenschaften der Stadt.

 
Wegzüge  2002:2399;  03:2100;  04:1958;  05: über 2000 (demnächst offiz.)

Jetzt müssen wir erneut zeigen, dass es ohne Parteiorder aus Dresden oder Berlin in HY besser läuft.

Alleingänge aller Parteien bewirkten in der Folge zwar gute Kandidaten aber letztlich ein schwaches Auftreten der Stadt, wenn es um Wirtschaft, Arbeitsplätze, Finanzen und Behörden für HY ging. Allein im 1.Halbjahr wurden 4 neue Hiobsbotschaften verkündet (Karstadt, Forstamt, Klinikumspleite, Med.FS will weg). Soll für HY eine Positiv-Wende eingeläutet werden, kommt dabei dem zukünftigen OB die Schlüsselrolle zu. Also muss der OB-Kandidat diesmal eine Reihe wesentlicher Anforderungen erfüllen.
Leider gingen die Überlegungen der PDS in eine andere Richtung. "Weiter so...", wie mehrfach verkündet darf es v.a. für die Jugend und die arbeitsfähige Bevölkerung nicht weitergehen. 

Es musste schnell eine Basis geschaffen werden um weiteren Zersplitterungen vorzugreifen. Das Wer-mit-Wem spielte plötzlich keine Rolle mehr, es musste der Beste her. Erst 2, dann 3 und jetzt 4 pol. Gruppierungen und Parteien brachten inhaltliche Vorschläge (Programm), Kandidatenkriterien und schließlich selbst sehr gute Kandidatenvorschläge ein. In dieser Findungszeit war die Hoffnung, dass Grüne, PDS u.a. sich vielleicht doch noch mit einbringen immer irgendwie da. 
Die vorgeschlagenen Kandidaten der WPF konnten Fachkompetenz gepaart mit hervorragenden individuellen Stärken und lokales Engagement aufweisen.
Letztlich gab es ein überwältigendes Votum aller Teilnehmer der Wahlplattform für Stefan Skora. 

Da es mittlerweile noch eine Fülle von Einzeldarsteller als OB-Kandidaten gibt, die vielleicht sogar einzelne Punkte eines OB erfüllen, jedoch nicht einmal die Qualität der 1. vier WPF-Kandidaten bringen, sollten hier die Vorzüge des Stefan Skora folgen:

Stefan Skora, ist der Hoyerswerdaer, der Neustadt (Wohnung), und Altstadt (Herkunft) hervorragend verbindet. 
- der im richtigen Alter berufliche Erfahrung, Neubeginn und Zukunft der Stadt vereint,
- der Kompetenz als Amtsleiter und zuletzt als OB-Stellvertreter bewiesen hat und zeigte, 
- dass er sich als Neuer einerseits loyal gegenüber dem amtierenden OB  verhält (in jeder Fa. bestimmt d. Chef),
  wertvolle Erfahrungen sammeln konnte und der endlich auch wieder einer ist, 
- der sich sogar gegen Politgrößen, wie Fr.Fischer od. Hr.Tillich durchsetzen konnte u. kann (Stv.CDU-Kreisvors.)
- der sich im gesell. Leben der Stadt aktiv einbringt, Frische ausstrahlt und Engagement mitbringt
- der stets positiv im privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld ausstrahlt, 
- der durch seinen 1.Beruf den Wirtschaftsstandort Schwarze Pumpe für die Wohnstadt Hoyerswerda wiederentdeckt,
- der nicht wie sein Vorgänger alle Jubilare der Stadt persönlich kennt, dafür aber alle Unternehmen, damit 
  Ausschreibungen voll auf unsere Wirtschaft passen und Arbeitsplätze sichern

- der als Vertreter aller möglichen Regierungsparteien (CDU/SPD/FDP - wie WPF) im neuen Kreis bzw. der 
  Landesregierung den schnellsten Draht zu Behörden, Parteigremien und der Wirtschaft  findet und damit 
- der einzige OB-Kandidat ist, der d
ie selbstverschuldete Talfahrt aufhalten kann.

Störversuche

 SZ v. 27.4.06:

 

Die Realität: 

1.Die PDS ist von 4 Fraktionen (30,3%, 10 Abgeornete) nicht die alleinig stärkste Fraktion im Stadtrat (CDU/FDP 33,7%, 10 A.) und war im WK bei der Landtagswahl als Partei hinter der CDU (34,0:32,2). 

2.Der amtierende OB hatte zwar obigen Satz stetig wiederholt, war aber bis Frühjahr 06 im Abstimmungsverhalten zu oft auf Parteilinie.
Mit der Aktion "Fit für's Leben" und dem Bekenntnis zu seinem Sprecher als besserem Nachfolger als sein Parteifreund, gibt es in letzter Stunde erstaunliche Wandlungen??? Denn, die Tatsache, dass erst seit seiner Amtsübernahme sich die Stadt zur letzten (ähnl. Größe) in der BRD entwickelte (Wegzug, Arbeitslosigkeit, Standortindex), sagt genug. Hinzu kommen Fehlentwicklungen von Gremien, in denen er Aufsichtsratsvorsitzender war oder zum AR dazugehörte (s. Klinikum od. WGH). Es fehlten abrechenbare Beziehungen zu Industrie und den übergeordneten Behörden. Stattdessen werden die letzten Kontakte zu Schwarze Pumpe od. Vattenfall abgebrochen. Dafür wurden in früheren Wahlkämpfen immer wieder Märchen (Solarfabrik, Sportschule, UNI...) verkauft. 

Folge der 1. Wahlrunde:  

Der Vertreter der gemeinsamen Wahlplattform erhielt 4 mal mehr Stimmen als der Vertreter der PDS.